Geschichte

Das Fremdsprachenzentrum der Hochschulen im Lande Bremen wird 1995 als innovatives Projekt im Bereich "Europäische und internationale Dimension" des Investitionssonderprogramms (ISP) gegründet. Der Innovationscharakter ist begründet in

  • seiner Struktur als gemeinsame Betriebseinheit von vier bremischen Hochschulen, der Universität, der Hochschule Bremen, der Hochschule Bremerhaven und der Hochschule für Künste,
  • seiner Kooperation mit drei namhaften europäischen Kulturinstituten, dem Instituto Cervantes, dem Institut Français und dem Goethe-Institut,
  • der Fokussierung auf individuelles multimediales Sprachenlernen in auf die Hochschulen verteilten und vernetzten Selbstlernzentren

2004 endet die Finanzierung des FZHB im Rahmen der ISP-Förderung. Das Land Bremen beteiligt sich für eine abschließende Projektphase an der Förderung des FZHB für die Schwerpunkte Kooperation mit den Kulturinstituten sowie Selbstlernzentren.

In diesem Rahmen kommt der wissenschaftlichen Weiterentwicklung der multimedialen Selbstlernangebote eine besondere Bedeutung zu. Sie wird im September 2004 unterstrichen durch die Einrichtung der Stelle eines wissenschaftlichen Direktors.