Arbeitsgruppe 5

Mediation – was ist das? Was ist es nicht? Interpretationen des Mediationsbegriffes

Ziel dieses sprachenübergreifenden Workshops ist es in erster Linie, den facettenreichen Begriff Mediation, der durch den Companion Volume in den Mittelpunkt gerückt wurde, zu durchleuchten. Darüber hinaus möchten wir gemeinsam Möglichkeiten und Wege finden, sinnvolle und hochschulrelevante Formen von Lern- und Prüfaufgaben zu konzipieren, die auf unterschiedlichen Kompetenzstufen Mediationselemente beinhalten. Um die vage Begrifflichkeit Mediation transparenter zu machen, werden wir uns zunächst mit verschiedenen Definitionen und mit den neuen Skalen und Deskriptoren zur Mediation kritisch auseinandersetzen. Anschließend werden wir uns die neuen Impulse, die Mediation für handlungsorientierte Lernszenarien und Gruppenarbeit bietet, zunutze machen, um Beispiele von geeigneten situativen Einbettungen zu erarbeiten. Wie wir Mediation im Prüfalltag bewerten können, wird abschließend Gegenstand unseres Austausches sein.

Der Referenztext 'Companion Volume' liegt derzeit nur in Englisch vor.  Kenntnisse der englischen Sprache und eine entsprechende Lesekompetenz der Teilnehmenden ist wünschenswert.

AG-Leitung

  • Grazia Caiati (Gießen)
  • Sylvie Richard (Bielefeld)
  • Lilia Weber (Frankfurt/Main)

Raum

SFG 1020